Zertifizierungsprozess

So läuft der Zertifizierungsprozess ab:

Zertifizierungsprozess

So läuft der Zertifizierungsprozess ab:

Zertifizierungsprozess

So läuft der Zertifizierungsprozess ab:

Zertifizierungsprozess

So läuft unser Zertifizierungsprozess ab:

Phase 1 - Auftragsanalyse

Wir starten mit einer allgemeinen Auftragsanalyse, bei der wir Ihnen neben einem Kostenvoranschlag auch qualifizierte PrüferInnen für Ihr Werk zuteilen.

Eine menschgemacht-Zertifizierung kostet je nach Werk einmalig zwischen 150 und 600 Euro. Der Kostenvoranschlag fasst sämtliche Kosten zusammen – es gibt keine versteckten Gebühren, Abomodelle oder sonstige Maschen.

Der Kostenvoranschlag teilt sich nach folgenden Kriterien auf:

  • Honorare der PrüferInnen (ca. 70 %)

  • Bearbeitungsgebühren (ca. 10 %)

  • Lizenzgebühren menschgemacht-Siegel (ca. 20 %)

Bei Büchern und den meisten anderen Print-Produkten sind immer zwei PrüferInnen an der Zertifizierung des Werkes beteiligt: eine LektorIn, die das Manuskript unter die Lupe nimmt, und eine GrafikdesignerIn, die die KI-Freiheit der optischen Buchgestaltung prüft. Bei anderen Werken analysieren wir den Prüfbedarf und weisen Ihnen entsprechende Fachleute zu, etwa FotodesignerInnen, KulturwissenschaftlerInnen usw.

Dabei gehen wir nach folgenden Kriterien vor:

  • Hat der/die AutorIn bereits eine/n LektorIn, der/die für eine Prüfung qualifiziert ist?

  • Welche Fähigkeiten braucht der/die PrüferIn für das jeweilige Werk?

  • Stimmen Auftragssituation, Zeitpläne und Kommunikationswege mit Ihren Anforderungen überein?

Phase 2 – Vertragsunterzeichnung

Nachdem wir Ihren Prüfbedarf ermittelt haben, senden wir Ihnen die entsprechenden Dokumente und den Vertrag zu. Sobald dieser unterschrieben ist, startet mit der Übermittlung des Manuskripts bzw. der Arbeitsdaten der Prüfprozess. Sämtliche am Werk beteiligten KünstlerInnen – wie Co-AutorInnen, Cover-DesignerInnen oder IllustratorInnen – müssen ebenfalls einen Vertrag unterzeichnen.

Aufgrund einiger Anfragen möchten wir eine Frage gleich vorwegnehmen: Wenn wir im Prüfprozess Spuren von KI in Ihrem Werk finden und eine Zertifizierung deshalb nicht möglich ist, entstehen Ihnen daraus keine Nachteile über die im Kostenvoranschlag ausgewiesenen Kosten hinaus. Der Vertrag sieht dafür keine Sanktionen vor – das Ergebnis einer Prüfung ist offen, und genau das macht das Siegel wertvoll.

Anders liegt der Fall, wenn ein Werk zertifiziert und veröffentlicht wurde und der Einsatz von KI erst danach nachgewiesen wird (z. B. durch eine Plagiatsprüfung). Dann greifen die im Vertrag vereinbarten Vertragsstrafen, und das Siegel wird entzogen. Wir von menschgemacht verdienen daran NIE etwas: Einnahmen aus Vertragsstrafen spenden wir ausnahmslos an karitative Organisationen.


Phase 3 – Prüfprozess

Während des Prüfprozesses können Sie sich entspannt zurücklehnen – wir erledigen alles für Sie. Eventuell werden Sie aufgefordert, fehlende Daten nachzureichen. Wenn alle PrüferInnen ihr Okay gegeben haben, steht der Verleihung des Siegels nichts mehr im Wege. Genaue Informationen zum Prüfprozess finden Sie hier:


Phase 4 – Verleihung des menschgemacht-Siegels

Herzlichen Glückwunsch, Ihr Werk wurde mit dem menschgemacht-Siegel zertifiziert!

Sie erhalten damit:

  • das Recht, das menschgemacht-Siegel an Ihrem Werk anzubringen (hier CI-Vorgaben),

  • das Recht, mit dem menschgemacht-Siegel zu werben und sich „menschgemacht trusted artist“ zu nennen,

  • eine Urkunde mit der individuellen Kennnummer Ihres Werkes.

Auf Wunsch nehmen wir Sie in unser menschgemacht-Register „trusted artist“ auf. Dort können AuftraggeberInnen gezielt nach AutorInnen und KünstlerInnen suchen, die ohne KI arbeiten.

Zeigen Sie der Welt, dass Ihre Werke MENSCHGEMACHT sind!